Die erste Berufswahl kann ein grosses Abenteuer sein: Endlich darf ich das lernen oder studieren und später tun, was mir liegt und Spass macht. Und schon stöberst du neugierig in berufskundlichen Broschüren oder gehst spontan in einem Lehrbetrieb oder einer Ausbildungsstätte schnuppern. Die erste Berufswahl kann aber auch ein grosses Fragezeichen sein: Es ist ja schön, dass es so viele Berufe gibt, aber eigentlich brauche ich nur einen. Am liebsten den richtigen. Doch welches ist bloss "der Richtige" für mich? Was macht mir wirklich Freude und wofür bin ich geeignet? Vielleicht machst du dir auch Gedanken wegen deiner Schulnoten - die sind offenbar auch noch wichtig; das sagen zumindest die Lehrer/innen und Eltern immer wieder. Und falls du als Mittelschüler/in überlegst, an die Uni zu gehen, liest du eine fast endlos lange Liste möglicher Studienrichtungen, verstehst vielleicht nicht einmal alle Fächer und weißt vielleicht auch nicht sicher, ob Studieren das ist, was du nach einer langen Schulzeit wirklich anpacken willst.


Häufig ist daher deine Berufswahl ein Weg, der mehrere Monate dauert. Oft wirst du dabei von deinen Eltern, den Lehrer/innen und deinen Freunden, Freundinnen oder auch von älteren Kolleginnen und Kollegen mit Ideen, Erzählungen oder konkreten Vorschlägen unterstützt. Doch manchmal reicht dir das einfach nicht, um dich zu entscheiden oder um ganz sicher zu sein, das Richtige zu tun. In diesem Fall kann ich dich als Berufsberaterin unterstützen. Wie ich das mache, findest du unter

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